Hallo, ich bin

Christian Völkner

Ich unterstütze Milchviehhalter, Herdenmanager und ganze Hof Teams dabei, noch erfolgreicher mit ihren Milchkühen zusammenzuarbeiten.

Es ist schon verrückt, ich habe ein ganzes Jahrzehnt auf die Übernahme des elterlichen Milchviehbetriebes hingearbeitet. Und dann

kurz bevor es soweit ist, schlage ich das Angebot aus.

Und das bei einem wirklich soliden Betrieb, der noch viel Potenzial hat. Es ist irgendwie ein Jammer, und ja, es tut mir irgendwie auch weh.

Klar, es gab die typischen Generationskonflikte und es konnte mir als junger Chef des Betriebes Vieles nicht schnell genug gehen.

Warum konnte ich nicht so viel bewegen wie ich wollte, und warum entwickelte sich vieles so mühselig und schwer?

Ich wollte mehr, mehr als mich mit Berufskollegen zu vergleichen, wer die günstigste Milch produzieren kann.

Es musste noch einen anderen Weg geben. Einen Weg, auf dem ich richtig was bewegen kann.

Also packte ich im Sommer 2016 meine Sachen und ging auf Pilgerreise.

Normalerweise reise ich immer mit einem Koffer mehr als der Durchschnittsbürger. Man kann ja nie wissen.

Doch jetzt galt es eine Entscheidung zu treffen.

Vollgas geben mit dem elterlichen Hof oder neue unbekannte Wege gehen?

Während ich tagelang durch Wälder und auf Landstraßen vorbei an großen Felder ging, schweiften meine Gedanken ab.

Was bedeutet mir der Hof? Vermisse ich den Hof auf meiner Reise? Was fasziniert mich eigentlich daran? Was habe ich in den letzten Jahren erlebt und gelernt? Was ist mir wichtig?

Definitiv liebe ich den Beruf des Landwirts. Und was gibt es Schöneres als abends um 22:30 Uhr in den Stall zu gehen, die Ruhe zu genießen und seinen eigenen Kühen beim Wiederkäuen zuzuschauen?

Doch was kann ich mit dem elterlichen Hof wirklich bewirken? Ich könnte bei starkem Wachstumskurs vielleicht 1000 Kühen ein tolles Leben bieten. Ein ambitioniertes Ziel. Aber irgendwie nicht meins.

Da rede ich mir den Mund fusselig, wie wir die Kälberhaltung optimieren sollten. Und nichts kommt voran. Und dann kam ein außenstehender Vertreter, der im Prinzip genau dasselbe sagte wie ich zuvor. Und plötzlich zog das Hof Team in Sachen Kälberhaltung in die gewünschte Richtung. Es ist halt manchmal paradox.

Vielleicht kann ich ja auch eine solche Person werden. Allerdings nicht wie ein klassischer Berater. Eher wie ein Trainer. Ich werde ein Art Trainingsprogramm entwickeln. Ein Kuhverstand-Programm.

Die neuen Werkzeuge

Nicht jedes Werkzeug passt für jede Situation. Ich brauchte die Werkzeuge der neuen Zeit, nur so kann ich mehr erreichen als der klassische Berater. Deshalb habe ich mir mein eigenes Trainingsprogramm auferlegt:

  • Podcasten lernen
  • Netzwerk in der Landwirtschaft erweitern
  • Videos produzieren
  • Facebook einbinden
  • Webinare halten
  • Einen Online-Kurs entwickeln
  • Vorträge halten
  • Einen Club für mehr alte Kühe ins Leben rufen

Vieles ist noch nicht so professionell, wie es sein könnte, jedoch möchte ich diese neuen Werkzeuge verstehen und zumindest in den Grundfunktionen nutzen.

Ein kurzer Ausblick

Was hätte ich mir damals, als ich auf meinem Hof so richtig durchstarten wollte, gewünscht? Es wäre wohl ein regelmäßiges Treffen mit Gleichgesinnten gewesen.

Menschen aus der Landwirtschaft, die sich gegenseitig unterstützen und Erfahrungen austauschen und die alle ein und denselben Grundsatz haben: Wenn es den Kühen gut geht, dann geht es auch uns gut. 

Dafür gibt es den “Club der alten Kühe“. Ich möchte dort mit „Kuhmenschen“ mehr Kuhverstand auf deinen Hof bringen. Das oberste Ziel ist dabei, dass deine Kühe länger leben. Denn die Arbeit mit alten Kühen hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, nein, alte Kühe haben auch Charakter und es macht einfach mehr Spaß, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Der Club der alten Kühe ist im vollen Gange.

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